E-Zigarette – Nutzen in der Tabakentwöhnung

E-Zigarette – Nutzen in der Tabakentwöhnung

Nach einem Rauchstopp scheint die Verwendung von E-Zigaretten Rauchverlangen und Entzugssymptome zu mildern. Dies trifft auch auf E-Zigaretten zu, die kein Nikotin enthalten. Konsumenten begründen diese empfundene Erleichterung mit dem Verweis auf die weiterhin bestehende Authentizität des imitierten Raucherlebnisses, dem Erhalten der Gewohnheiten, der Vergemeinschaftung mit Gleichgesinnten und der Identifikation mit der „Dampfer“-Szene.

Es wurden Studien zur Wirksamkeit zur Raucherentwöhnung durchgeführt. Obwohl die Probanden nicht vorhatten mit dem Rauchen aufzuhören, konnte bei einer Studie kurz nach dem Beginn des E-Zigarettenkonsums eine beträchtliche Reduzierung des Tabakzigarettenkonsums um mehr als 50 % festgestellt werden. Abschließend verglichen die Autoren die Rauchstopprate der 8,7 % Probanden, welche nach zwölf Monaten noch abstinent waren, mit der durchschnittlichen Rauchstopprate in Italien (0,02 %).

Diese Ergebnisse werden durch eine im Dezember 2014 in der Cochrane Library veröffentlichten Übersichtsarbeit bestätigt; laut dieser werden die Erfolgschancen auf einen dauerhaften Rauchstopp von 4 % auf 9 % mehr als verdoppelt. Hinzu kommt, dass 36 % derjenigen, die nikotinhaltige Liquids und Tabak gleichzeitig konsumieren (sogenannte „Dual-User“), ihren Tabakkonsum um mindestens die Hälfte reduzierten.

Die Rückfallwahrscheinlichkeit bei Rauchern, die ohne Hilfsmittel mit dem Tabakkonsum aufhören, liegt bei ca. 97 % innerhalb von sechs Monaten nach dem Rauchstopp. Bis 2012 ging man davon aus, dass klassische Nikotinersatzpräparate wie Nikotinkaugummi und Nikotinpflaster bei korrekter Dosierung und weiterer fachlicher Anleitung die Erfolgschancen um ca. 3 % steigern können. Eine neuere Studie von 2012 besagt, dass die Rückfallraten bei denen, die Nikotinersatzpräparate zum Aufhören verwendet haben, genau so hoch war wie derer, die ohne Hilfsmittel aufgehört haben.

Laut DKFZ fehlte 2013 der abschließende Nachweis darüber, ob elektrische Zigaretten bei der Tabakentwöhnung nachhaltig wirksam sein können.

Eine Umfrage aus dem Jahr 2014 in Deutschland besagt, dass 70% der Personen der Konsumenten von E-Zigaretten ausschließlich diese rauchen. Nur 7 % nutzen Tabak und eine E-Zigarette und weitere 7 % machen es vom Ort des Rauchens abhängig.

Von verschiedenen Seiten wurde scharf kritisiert, dass die Markteinführung von elektrischen Zigaretten in verschiedenen Ländern durch regulatorische Hürden erschwert worden sei. Elektrische Zigaretten seien im Wesentlichen gesundheitlich unbedenklich, während die im Tabakrauch enthaltenen Substanzen dafür verantwortlich seien, dass jedes Jahr Millionen Tabak-Konsumenten vorzeitig sterben.

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